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Wurzeldiagnose

Die PICUS-Wurzeldiagnose beruht auf dem Verfahren der kurzzeitigen Temperaturerhöhung des Saftstroms im wasserleitenden Splintholz durch einen Hitzepuls (heat-pulse). Der Hitzepuls wird mit dem Saftstrom zum Temperatursensor oberhalb mitgenommen und dort als Saftstromgeschwindigkeit gemessen. Das Verfahren geht auf die Untersuchungen von HUBER zurück.

Neu ist, dass mit der PICUS-Wurzeldiagnose die Möglichkeit angeboten wird, an jedem Wurzelanlauf separat zu messen, um Schädigungen selektiv zu erfassen.






Zur Wurzeldiagnose dient eine Messeinrichtung mit insgesamt 6 Sensoren.

Die Sensoren sind in kleine Bohrungen in die Wurzelanläufe gesteckt. Sie messen den Saftstrom der Wurzeln.
An gekappten Wurzeln ist kein oder wenig Saftstrom messbar.













Aus der dabei berechenbaren Temperatur-Impuls-Kurve ist die Qualität des Saftstromes herzuleiten.