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Der Sensor ist über eine Magnetplatte mit dem Gurtsystem
verbunden (dadurch schneller Wechsel zum nächsten Baum)
Eigenschaften

Die Baumlibelle wird mit einem Gurt gegen eine Metallplatte am Baum festgezurrt und dann über eine optische Libelle und ein Kugelgelenk nivelliert und genordet.

Empfangsantenne mit Magnetfuß
Die Datenübertragung erfolgt über eine Funkantenne am Sensor zum Basiskoffer, welcher z.B. im Auto verbleibt.


Im Basiskoffer findet neben dem Empfangsteil, dem Ladeequipment, auch der Netzcomputer platz

Es können gleichzeitig 8 (3 = Standard) Sensoren installiert und Daten gesendet und empfangen werden.

Der Basiskoffer enthält eine unabhängige Stromversorgung mit integrierter Lüftung.

Der mitgelieferte Netzcomputer kann bis zu 12 Stunden Daten aufzeichnen.

Die Daten können auch in Echtzeit am Computer grafisch für einen Sensor beobachtet werden.


Die Auswertung der Daten erfolgt später über ein Tabellenkalkulationsprogramm.

In der Regel reichen Messungen von 30 min je Baum aus.

Das Verfahren ist für Einzelmessungen, besonders aber für Messungen größerer Stichproben und damit für die Baumkontrolle in Kommunen geeignet.

Voraussetzung ist für eine Messung ein ausreichender Wind.